Therapie-Schwerpunkte
In meiner Praxis in Bremen begleite ich Menschen mit auflösender Hypnose bei tiefgreifenden Themen wie Traumata, PTBS, Innerer Kind-Arbeit und Trauerbewältigung.
Jeder Schwerpunkt wird individuell und mit größter Empathie behandelt.
Termin anfragen
Termin anfragen
Schwere Kindheit / Inneres Kind-Arbeit
Wir alle waren einmal klein. Und dieses kleine Ich verschwindet nicht einfach nur weil wir erwachsen werden. Es lebt in uns weiter. Oft leise. Manchmal laut.
Viele Menschen tragen Erfahrungen aus ihrer Kindheit in sich die bis heute wirken. Manchmal reicht ein kleiner Auslöser und alte Gefühle melden sich zurück. Wir fühlen uns wieder klein hilflos oder wertlos.
Das ist kein Charakterfehler. Es ist ein altes Schutzprogramm. Als Kind hast du gelernt was nötig war um sicher zu sein. Diese Überzeugungen haben dich damals geschützt. Heute kosten sie dich Kraft Freiheit und Lebensfreude.
Sehr oft entstehen innere Sätze wie:
- Ich muss perfekt sein
- Ich darf keine Schwäche zeigen
- Ich bin nicht wichtig
- Ich darf niemanden stören
Dies sind Sätze, die andere Menschen dir als Kind mit auf den Weg gegeben haben und an die du heute noch glaubst, weil du als Kind du noch keine Lebenserfahrung hattest, um ihnen etwas entgegenzustellen.
Diese Sätze verschwinden nicht einfach. Sie wirken weiter in Gedanken, Gefühlen und Verhalten.
Du kannst deine Vergangenheit nicht verändern und du musst sie nicht schön reden, aber du kannst heute verändern wie sie dein Leben beeinflusst.
Innere Kind Arbeit bedeutet, deinem jüngeren Ich zu geben was es damals gebraucht hat: Sicherheit, Wertschätzung, Zugehörigkeit und Liebe.
Je mehr sich dein inneres Kind gesehen und sicher fühlt, desto freier kannst du heute handeln, desto erwachsener kannst du reagieren.
Dieser Prozess ist oft überraschend befreiend. Manchmal sogar schön, denn du entdeckst den Teil in dir, der schon immer darauf gewartet hat und endlich willkommen zu sein.
Wenn du deinem Leben mehr Leichtigkeit geben möchtest und nicht länger von alten Gefühlen gesteuert werden willst, ein Leben das sich von innen heraus echter anfühlt, begleite ich dich gerne auf diesem Weg.
Schritt für Schritt, in deinem Tempo.
Gib deinem jüngeren Ich das Gefühl: Ich sehe dich. Du bist wichtig. Du bist richtig.
Dein inneres Kind wartet auf dich.
Es sehnt sich nach Sicherheit, Akzeptanz und Liebe.
Wann wirst du es da raus holen?
Misshandlung und Missbrauch
Ein Mensch ist wie ein Haus mit vielen Räumen – Einige sind hell und offen, andere sind abgeschlossen, weil dort Dinge passiert sind die niemand erleben sollte.
Vielleicht erkennst du dich hier wieder:
- plötzliche Anspannung
- Schreckhaftigkeit
- inneres Taubheitsgefühl
- Schwierigkeiten zu vertrauen
- Dauerhafte Wachsamkeit
- Scham für etwas das andere getan haben
- Sehnsucht nach Nähe und gleichzeitige Angst davor
- Gefühl von Abgeschnitten sein von dir selbst
- Erinnerungen oder Gefühle die plötzlich auftauchen
Nach welchen Überzeugungen lebst du heute?
Misstrauen schützt, unsichtbar sein ist sicher, Gefühle besser nicht zeigen, stark sein um jeden Preis. Diese Reaktionen sind keine Schwäche.
Es sind Schutzstrategien, die dir damals geholfen haben zu überleben.
Diese Strategien haben dich weit gebracht. Sie haben dich bis hierher getragen. Sie verdienen Anerkennung.
Doch die Mauern die dich früher geschützt haben, halten dich heute vom Leben fern: von Vertrauen, von Nähe, von Leichtigkeit
Du bist mehr als das was dir angetan wurde. Jeder Schritt den du heute gehst, ist ein Schritt in ein Leben das dir gehört.
Hypnose kann helfen den Körper in Ruhe und Sicherheit zu bringen. Nicht nur zu überstehen, sondern zu reagieren, Handlungsspielraum zurückzugewinnen, Scham und Selbstabwertung loszulassen, den Körper wieder als sicheren Ort wahrzunehmen, Ressourcen zu spüren die lange verborgen waren und Vertrauen in dich selbst neu aufzubauen.
Nichts geschieht gegen deinen Willen. Du behältst jederzeit die Kontrolle. Wir gehen nur so weit, wie es dir gut tut in deinem Tempo.
Der Körper lernt. Gefahr gehört zur Vergangenheit. Ich bin heute sicher.
Heilung bedeutet nicht die Vergangenheit zu vergessen. Es bedeutet, die eigene Würde zurückzugewinnen. Raum für Gefühle zu schaffen ohne davon überrollt zu werden, wieder anzukommen in dir selbst.
Du bist nicht das was dir passiert ist. Du bist der Mensch der heute entscheidet,
wie die eigene Geschichte weitergeht.
Wenn du bereit bist diesen Weg zu beginnen, bin ich an deiner Seite: mit Klarheit, mit Ruhe, mit Respekt vor deiner Geschichte und mit tiefem Vertrauen in deine Kraft.
Damit du wieder eine Stimme hast und spüren kannst, mein Leben gehört mir.
Posttraumatische Belastungsstörung / Traumata
Belastende Lebensereignisse sind Bestandteil des menschlichen Daseins.
In Abhängigkeit von der Schwere des Ereignisses, der eigenen Persönlichkeit und der inneren Bewertung gelingt es uns meist innerhalb weniger Wochen oder Monate, diese zu verarbeiten.
Gelegentlich jedoch, wenn das Ereignis sehr beängstigend oder belastend war, kommt es zur Ausbildung einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).
Trauer und Trennungs-Schmerz
Todesfälle und Trennungen sind Bestandteil unser aller Leben. Die dadurch ausgelöste Trauer ist ein komplexer und sehr emotionaler Vorgang, der individuell höchst unterschiedlich verläuft.
Normalerweise kommt es im Verlauf der Trauer früher oder später zu einer spürbaren Linderung der schmerzhaften Gefühle. Das seelische Gleichgewicht stellt sich wieder ein und die „Wunden heilen“.
Gelegentlich jedoch kommt es auch mit genügend zeitlichem Abstand nicht zu einer nachhaltigen Trauerbewältigung. Die möglichen Ursachen und damit verbundenen Gefühle können sehr vielfältig sein.
Nicht selten wird das ganze Leben der betroffenen Person nur noch von der Sehnsucht nach der schmerzlich vermissten Person bestimmt. Die Unabänderlichkeit des Verlustes kann nicht akzeptiert werden.
Bei der Trauertherapie geht es nicht darum, einen geliebten Menschen zu vergessen, sondern Ihnen zu helfen, die negativen und schmerzhaften Gedanken und Gefühle loszulassen, die Sie mit Ihren Erinnerungen verbinden.
Besonders bei der Trauerarbeit kann das bloße Sprechen über die Gefühle dem Klienten nur bedingt helfen. Wachtherapieverfahren, zum Beispiel die Gesprächstherapie, arbeiten auf bewusster Ebene und versuchen das Problem rational zu lösen.
Die ursächlichen Emotionen sind jedoch in den tiefsten Teilen des Unterbewusstseins gespeichert. Um diese aufzulösen, müssen wir somit mit Ihrem Unterbewusstsein arbeiten. Hierzu ist die Hypnose ein äußerst wirksames Instrument. Mit ihrer Hilfe kommt man sehr schnell an die Trauergefühle heran und kann diese effizient abbauen.
Unverarbeitete Trauer ist häufig mit der Ausbildung von körperlichen Beschwerden wie, Ess-Störungen (Übergewicht), Angststörungen, Alkohol- oder Medikamenten-Abhängigkeiten und Depressionen vergesellschaftet. Vielfach besteht auch Suizidgefahr.
Kundenstimmen
Meine Kunden berichten, die Behandlung ist:
Unverbindliche Anfrage
Schick mir gerne eine kurze Anfrage:
Ängste und Phobien
Angst ist zunächst einmal ein normales und unter Umständen überlebenswichtiges Gefühl.
Tritt sie jedoch immer wieder auch in ungefährlichen Situationen auf oder steht die Intensität, mit der sie erlebt wird, in keinem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Bedrohung, spricht man von einer Angststörung.
Man unterscheidet zwischen der Panikstörung, der generalisierten Angststörung und der Phobie. Die Panikstörung ist durch plötzlich auftretende Angstattacken charakterisiert, die meist aus dem Nichts heraus auftreten. Sie dauern im Normalfall ca. 10 bis 30 Minuten an.
Bei der generalisierten Angststörung hält die Angst über mehrere Monate an, ohne dass sich der Betroffene dauerhaft von ihr befreien kann. Die Betroffenen leben in einer ständigen Anspannung und einer Stimmung, die von Befürchtungen geprägt ist.
Die ängstliche Grundstimmung bezieht dabei fast alle Lebensbereiche mit ein und ist durch ihre Intensität von den Sorgen gesunder Menschen zu unterscheiden. Auch diese Form wird meistens nicht durch spezifische Situationen oder Objekte ausgelöst.
Weiter lesen
Phobische Ängste hingegen sind dadurch gekennzeichnet, dass der Betroffene vor einer klar definierten Situation oder einem bestimmten Objekt Angst hat.
Zu den häufigsten Formen zählen die Angst vor bestimmten Tieren (wie Hunde, Schlangen oder Spinnen), die Agoraphobie (Angst vor großen Plätzen), Klaustrophobie (Angst vor engen Räumen), die Höhenangst und die Flugangst. Aber auch die Prüfungsangst, die Redeangst und die soziale Phobie sind weit verbreitet.
Den Betroffenen ist dabei bewusst, dass ihre Furcht völlig unbegründet bzw. übertrieben ist. Trotzdem gelingt es ihnen nicht, sich von ihren Ängsten zu lösen.
Übertriebene Ängste haben ihren Ursprung nicht selten in der Kindheit, auch wenn der Ausbruch der Angsterkrankung unter Umständen erst im Erwachsenenalter erfolgt.
Aus Sicht des Hypnosetherapeuten stellt die Behandlung von Ängsten eine sehr dankbare Aufgabe dar. Die Behandlungsergebnisse sind im Allgemeinen sehr gut und der Behandlungserfolg stellt sich schnell ein. Mitunter, vor allem bei objektbezogenen Ängsten, reicht eine einzige Hypnosesitzung, um den Betroffenen gänzlich von der Angst zu befreien.
Üblicherweise werden Angststörungen mit einer Kombination aus Verhaltenstherapie und Medikamenten, etwa Beruhigungsmittel oder Antidepressiva, behandelt. Das Problem dabei ist, dass beide Therapieformen nur die Symptome der Angststörung lindern. Sie versuchen die für den Betroffenen nicht mehr aushaltbare Situation erträglich zu machen.
Mit Hilfe der Hypnose ist es in den meisten Fällen möglich, die Ursache der Angststörung aufzulösen und somit den Betroffenen dauerhaft von seinen Ängsten zu befreien.
Emotional-bedingtes Übergewicht
Nur wenige Menschen essen aus Gewohnheit übermäßig viel oder sehr wenig.
Bei einem Großteil der Menschen mit Übergewicht, Magersucht/Anorexia nervosa oder Bulimie/Bulimia nervosa sind psychische Konflikte der auslösende Faktor. Diese unbewussten Konflikte werden von den Betroffenen jedoch oft nicht wahrgenommen.
So können Gefühle der aktuellen Lebenssituation wie Stress, Angst oder Trauer, aber auch unverarbeitete Erlebnisse der Vergangenheit die Ursachen dafür sein.
Unabhängig von unseren körperlichen Signalen werden wir beim Essen aus emotionalen Gründen niemals richtig satt, weshalb wir größere Mengen essen, die uns langfristig dick machen.
Allein der Verstand kann das emotionale Essverhalten nicht beeinflussen. Hier ist die Gewichtsreduktion durch Hypnose nachhaltiger und leichter als die unzähligen Formen von Diäten, welche darauf abzielen, das Essverhalten mir reiner Willenskraft zu verändern.
Da der Verstand, also das Bewusstsein, bei einer Diät sagt: „Ich soll nicht essen.“ und das Gefühl, also das Unterbewusstsein sagt: “Iss, um die bedrückenden Gefühle zu betäuben“, entsteht dadurch ein innerer Druck und zusätzlicher Stress. Wird die Diät dann beendet, wird dies mit dem Verstand gemacht.
Der innere Konflikt ist dadurch aber nicht beendet. Das emotionale Essen hält an, und es kommt zum Jo-Jo Effekt, was zusätzlich noch das Gefühl des Versagens und die Enttäuschung über sich selbst verstärkt, wodurch man aus Frust noch mehr isst.
Dass emotionale Aspekte beim Essen eine unglaublich wichtige Rolle spielen, wird von Ernährungsforschern oder Abnehm-Programmen allerdings nicht berücksichtigt.
Mit der auflösenden Hypnose haben wir die Möglichkeit, die belastenden Gefühle, die Menschen zu übermäßigem Essen treiben, aufzulösen.
Unverbindliche Anfrage
Schick mir gerne eine kurze Anfrage: