Schwere Kindheit / Inneres Kind-Arbeit

 

Wir alle waren einmal klein. Und dieses kleine Ich verschwindet nicht einfach nur weil wir erwachsen werden. Es lebt in uns weiter. Oft leise. Manchmal laut.

Viele Menschen tragen Erfahrungen aus ihrer Kindheit in sich die bis heute wirken. Manchmal reicht ein kleiner Auslöser und alte Gefühle melden sich zurück. Wir fühlen uns wieder klein hilflos oder wertlos.

Illustration Inneres Kind

Das ist kein Charakterfehler. Es ist ein altes Schutzprogramm. Als Kind hast du gelernt was nötig war um sicher zu sein. Diese Überzeugungen haben dich damals geschützt. Heute kosten sie dich Kraft Freiheit und Lebensfreude.

Sehr oft entstehen innere Sätze wie:

  • Ich muss perfekt sein
  • Ich darf keine Schwäche zeigen
  • Ich bin nicht wichtig
  • Ich darf niemanden stören

 

Dies sind Sätze, die andere Menschen dir als Kind mit auf den Weg gegeben haben und an die du heute noch glaubst, weil du als Kind du noch keine Lebenserfahrung hattest, um ihnen etwas entgegenzustellen.  

Diese Sätze verschwinden nicht einfach. Sie wirken weiter in Gedanken, Gefühlen und Verhalten.

Du kannst deine Vergangenheit nicht verändern und du musst sie nicht schön reden, aber du kannst heute verändern wie sie dein Leben beeinflusst.

Innere Kind Arbeit bedeutet, deinem jüngeren Ich zu geben was es damals gebraucht hat: Sicherheit, Wertschätzung, Zugehörigkeit und Liebe.

Je mehr sich dein inneres Kind gesehen und sicher fühlt, desto freier kannst du heute handeln, desto erwachsener kannst du reagieren.

Dieser Prozess ist oft überraschend befreiend. Manchmal sogar schön, denn du entdeckst den Teil in dir, der schon immer darauf gewartet hat und endlich willkommen zu sein.

Wenn du deinem Leben mehr Leichtigkeit geben möchtest und nicht länger von alten Gefühlen gesteuert werden willst, ein Leben das sich von innen heraus echter anfühlt, begleite ich dich gerne auf diesem Weg.
Schritt für Schritt, in deinem Tempo.

Gib deinem jüngeren Ich das Gefühl: Ich sehe dich. Du bist wichtig. Du bist richtig.

Dein inneres Kind wartet auf dich.
Es sehnt sich nach Sicherheit, Akzeptanz und Liebe.
Wann wirst du es da raus holen?

Praxisraum zur Hypnosetherapie

Misshandlung und Missbrauch

 

Ein Mensch ist wie ein Haus mit vielen Räumen – Einige sind hell und offen, andere sind abgeschlossen, weil dort Dinge passiert sind die niemand erleben sollte.

Vielleicht erkennst du dich hier wieder:

  • plötzliche Anspannung
  • Schreckhaftigkeit
  • inneres Taubheitsgefühl
  • Schwierigkeiten zu vertrauen
  • Dauerhafte Wachsamkeit
  • Scham für etwas das andere getan haben
  • Sehnsucht nach Nähe und gleichzeitige Angst davor
  • Gefühl von Abgeschnitten sein von dir selbst
  • Erinnerungen oder Gefühle die plötzlich auftauchen

Illustration Frau mit Misshandlung

Nach welchen Überzeugungen lebst du heute?

Misstrauen schützt, unsichtbar sein ist sicher, Gefühle besser nicht zeigen, stark sein um jeden Preis. Diese Reaktionen sind keine Schwäche.
Es sind Schutzstrategien, die dir damals geholfen haben zu überleben.

Diese Strategien haben dich weit gebracht. Sie haben dich bis hierher getragen. Sie verdienen Anerkennung.

Doch die Mauern die dich früher geschützt haben, halten dich heute vom Leben fern: von Vertrauen, von Nähe, von Leichtigkeit

Du bist mehr als das was dir angetan wurde. Jeder Schritt den du heute gehst, ist ein Schritt in ein Leben das dir gehört.

Hypnose kann helfen den Körper in Ruhe und Sicherheit zu bringen. Nicht nur zu überstehen, sondern zu reagieren, Handlungsspielraum zurückzugewinnen, Scham und Selbstabwertung loszulassen, den Körper wieder als sicheren Ort wahrzunehmen, Ressourcen zu spüren die lange verborgen waren und Vertrauen in dich selbst neu aufzubauen.

Nichts geschieht gegen deinen Willen. Du behältst jederzeit die Kontrolle. Wir gehen nur so weit, wie es dir gut tut in deinem Tempo.

Der Körper lernt. Gefahr gehört zur Vergangenheit. Ich bin heute sicher.

Heilung bedeutet nicht die Vergangenheit zu vergessen. Es bedeutet, die eigene Würde zurückzugewinnen. Raum für Gefühle zu schaffen ohne davon überrollt zu werden, wieder anzukommen in dir selbst.

Du bist nicht das was dir passiert ist. Du bist der Mensch der heute entscheidet, 
wie die eigene Geschichte weitergeht. 

Wenn du bereit bist diesen Weg zu beginnen, bin ich an deiner Seite: mit Klarheit, mit Ruhe, mit Respekt vor deiner Geschichte und mit tiefem Vertrauen in deine Kraft.

Damit du wieder eine Stimme hast und spüren kannst, mein Leben gehört mir.

Posttraumatische Belastungsstörung / Traumata

 

Belastende Lebensereignisse sind Bestandteil des menschlichen Daseins.

In Abhängigkeit von der Schwere des Ereignisses, der eigenen Persönlichkeit und der inneren Bewertung gelingt es uns meist innerhalb weniger Wochen oder Monate, diese zu verarbeiten.

Gelegentlich jedoch, wenn das Ereignis sehr beängstigend oder belastend war, kommt es zur Ausbildung einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).

Illustration Kind mit PTBS

Charakteristisch bei der PTBS ist das wiederkehrende Wiedererleben in Form von belastenden Erinnerungen, Flashbacks und Alpträumen. Begleitet wird das Wiedererleben von heftigen Stressreaktionen (Angst, Herzrasen, Zittern), die in der Regel kaum zu unterdrücken und lange anhaltend sind.

Orte, Menschen und Aktivitäten, die an das Trauma erinnern, werden gemieden. Manche unterdrücken ihre Gefühle vollständig, Gefühllosigkeit ist die Folge. Nicht selten versuchen die Betroffenen auch, ihren Gefühlen durch Alkohol- oder Drogenkonsum zu entkommen.

Stimmung und Gedanken verändern sich im Rahmen der PTBS nachhaltig zum Negativen. Typisch sind ein negatives Selbstbild, Selbstvorwürfe, Verallgemeinerungen und Interessenverlust. Letzterer betrifft auch die Aktivitäten, die früher genossen wurden.

Die Betroffenen haben unbewusst ständig das Gefühl, in latenter Gefahr zu sein. Das macht sie ängstlich, schreckhaft und leicht reizbar. Es fällt ihnen schwer, sich zu konzentrieren, und an erholsamen Nachtschlaf ist nicht zu denken.

Die Wirksamkeit der Hypnosetherapie bei einer PTBS ist in zahlreichen Studien nachgewiesen worden. Mit ihr lassen sich sowohl die Symptome, als auch die zugrunde liegenden Ursachen behandeln.

Natürlich kann die Hypnosetherapie das Geschehene nicht ungeschehen machen, aber sie kann die im Zusammenhang mit dem Erlebten gespeicherten und bisher unverarbeiteten Emotionen auflösen und damit auch die negativen Auswirkungen.

Ein weiterer Ansatzpunkt sind die Trigger, die die Betroffenen immer wieder in Angst und Schrecken versetzen. Diese gilt es im Rahmen der Hypnosebehandlung ausfindig zu machen und zu neutralisieren.

Praxis mit Behandlungssessel

Trauer und Trennungs-Schmerz

 

Todesfälle und Trennungen sind Bestandteil unser aller Leben. Die dadurch ausgelöste Trauer ist ein komplexer und sehr emotionaler Vorgang, der individuell höchst unterschiedlich verläuft.

Normalerweise kommt es im Verlauf der Trauer früher oder später zu einer spürbaren Linderung der schmerzhaften Gefühle. Das seelische Gleichgewicht stellt sich wieder ein und die „Wunden heilen“.

Illustration Mann in Trauer

Gelegentlich jedoch kommt es auch mit genügend zeitlichem Abstand nicht zu einer nachhaltigen Trauerbewältigung. Die möglichen Ursachen und damit verbundenen Gefühle können sehr vielfältig sein.

Nicht selten wird das ganze Leben der betroffenen Person nur noch von der Sehnsucht nach der schmerzlich vermissten Person bestimmt. Die Unabänderlichkeit des Verlustes kann nicht akzeptiert werden.

Bei der Trauertherapie geht es nicht darum, einen geliebten Menschen zu vergessen, sondern Ihnen zu helfen, die negativen und schmerzhaften Gedanken und Gefühle loszulassen, die Sie mit Ihren Erinnerungen verbinden.

Besonders bei der Trauerarbeit kann das bloße Sprechen über die Gefühle dem Klienten nur bedingt helfen. Wachtherapieverfahren, zum Beispiel die Gesprächstherapie, arbeiten auf bewusster Ebene und versuchen das Problem rational zu lösen.

Die ursächlichen Emotionen sind jedoch in den tiefsten Teilen des Unterbewusstseins gespeichert. Um diese aufzulösen, müssen wir somit mit Ihrem Unterbewusstsein arbeiten. Hierzu ist die Hypnose ein äußerst wirksames Instrument. Mit ihrer Hilfe kommt man sehr schnell an die Trauergefühle heran und kann diese effizient abbauen.

Unverarbeitete Trauer ist häufig mit der Ausbildung von körperlichen Beschwerden wie, Ess-Störungen (Übergewicht), Angststörungen, Alkohol- oder Medikamenten-Abhängigkeiten und Depressionen vergesellschaftet. Vielfach besteht auch Suizidgefahr.

Kundenstimmen

Meine Kunden berichten, die Behandlung ist:
klatschende Menschen nach Vortrag

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Simon Gieseke im Anzug schwarz weiß

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Praxisraum zur Hypnosetherapie

Selbstwertprobleme

 

Wir alle möchten selbstbewusst, selbstbestimmt und angstfrei durchs Leben gehen.

Vielen jedoch ist dies auf Grund eines mangelnden Selbstwertgefühls nicht möglich. Das Tückische dabei ist, dass sich die Betroffenen dessen oftmals gar nicht selbst bewusst sind, denn die Problematik ist nicht immer offensichtlich erkennbar.

Vergleichsweise eindeutig ist es bei denjenigen, die ständig etwas an sich selbst auszusetzen haben. Sie vergleichen sich ständig mit anderen und finden immer jemanden, den sie für attraktiver, intelligenter und besser halten. Das macht sich auch im Privat- und Berufsleben bemerkbar.

Sie sind gehemmt, kommen beruflich nicht so voran, wie es ihnen eigentlich möglich sein sollte, und sind nicht dazu in der Lage, langfristig eine erfüllte Beziehung zu führen.

Auch ein hohes Maß an beruflichem Engagement oder eine übermäßige sportliche Aktivität können Ausdruck eines Minderwertigkeitsgefühls sein. Charakteristisch hierbei ist, dass die eigene Leistung nicht anerkannt werden kann und man trotz erzielter Erfolge eine anhaltende innere Leere verspürt.

Vom Umfeld wird man dabei oft als undankbar wahrgenommen, da man ja eigentlich glücklich und zufrieden sein müsste.

Das Selbstwertgefühl ist in starkem Maße davon abhängig, welches Gefühl uns von unseren Eltern während der Kindheit vermittelt wurde. Doch auch später im Leben auftretende Ereignisse (z. B. Mobbing, Trennung/Verlust einer wichtigen Bezugsperson) und die damit verbundenen Gefühle haben einen Einfluss darauf, wie wir uns selbst wahrnehmen.

Ängste und Phobien

 

Angst ist zunächst einmal ein normales und unter Umständen überlebenswichtiges Gefühl.

Tritt sie jedoch immer wieder auch in ungefährlichen Situationen auf oder steht die Intensität, mit der sie erlebt wird, in keinem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Bedrohung, spricht man von einer Angststörung.

Man unterscheidet zwischen der Panikstörung, der generalisierten Angststörung und der Phobie. Die Panikstörung ist durch plötzlich auftretende Angstattacken charakterisiert, die meist aus dem Nichts heraus auftreten. Sie dauern im Normalfall ca. 10 bis 30 Minuten an. 

Bei der generalisierten Angststörung hält die Angst über mehrere Monate an, ohne dass sich der Betroffene dauerhaft von ihr befreien kann. Die Betroffenen leben in einer ständigen Anspannung und einer Stimmung, die von Befürchtungen geprägt ist.

Die ängstliche Grundstimmung bezieht dabei fast alle Lebensbereiche mit ein und ist durch ihre Intensität von den Sorgen gesunder Menschen zu unterscheiden. Auch diese Form wird meistens nicht durch spezifische Situationen oder Objekte ausgelöst. 

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Feel your emotions Praxis

Redeangst

 

Das Reden vor Publikum erfordert von den meisten Menschen eine große Überwindung und für einige ist es eine regelrechte Qual.

Bewusst, rational, intellektuell wissen sie, dass nichts Schlimmes passieren kann.

Und dennoch lässt allein der Gedanke daran das Blut in ihren Adern gefrieren. Sie bekommen feuchte Hände, der Magen zieht sich zusammen und das Herz pocht. Redeangst kann den Betroffenen im wahrsten Sinne des Wortes die Kehle zuschnüren.

Die Redeangst ist sehr weit verbreitet und gehört zu den sozialen Ängsten. Das Kernproblem der Redeangst ist die Angst vor sozialer Ablehnung und diese wiederum basiert auf einem mangelnden Selbstwertgefühl. Man hat Angst davor, sich während seines Vortrags zu blamieren und dafür ausgelacht zu werden.

Teilweise ist es auch gar nicht die Präsentation selbst. Allein das Gefühl, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen und von allen Anwesenden beobachtet zu werden, kann ausreichen, um Angstzustände herbeizuführen. 

Mit Hilfe der Hypnose kann man hier schnell und einfach nachhaltige Veränderungen erwirken.

Wie bei allen Beschwerden, die letztlich auf einen Mangel an Selbstwert zurückzuführen sind, sollten auch bei der Behandlung der Redeangst zunächst die im Emotionsgedächtnis gespeicherten belastenden Gefühle mit Hilfe der Hypnose aufgelöst werden. Allein hierdurch wird sich eine wesentliche Verbesserung einstellen, die sich nicht nur auf die Redeangst, sondern auch auf viele andere Lebensbereiche auswirkt. 

Sozialphobie

 

Soziale Phobien beginnen meist in der Kindheit oder Jugend und basieren auf einem mangelnden Selbstwertgefühl.

Sie ist dadurch charakterisiert, in sozialen Situationen ausgeprägte Ängste zu verspüren im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen und sich dabei peinlich oder beschämend zu verhalten. Die Betroffenen fürchten, die Erwartungen anderer nicht zu erfüllen und auf Ablehnung zu stoßen.

Der Gedanke, dass man ihnen ihre Nervosität oder Angst ansehen könnte, macht das Ganze noch schlimmer. Aufgrund dieser Ängste meiden sie zunehmend gesellschaftliche Zusammenkünfte.

Begleitet wird die Angst oftmals von körperlichen Symptomen wie Erröten, Zittern, Herzrasen, Schwitzen, Sprechhemmung, Schwindelgefühlen, Luftnot, Beklemmungsgefühlen, Harndrang, Kopf- und Magenschmerzen, Übelkeit oder Panik. Die Gedanken kreisen nur noch darum, was alles schiefgehen könnte.

Durch das zunehmende Vermeidungsverhalten sind das berufliche und private Weiterkommen sehr erschwert. Mitunter kommt es zu vollkommener sozialer Isolation.

Praxisraum zur Hypnosetherapie

Emotional-bedingtes Übergewicht

 

Nur wenige Menschen essen aus Gewohnheit übermäßig viel oder sehr wenig.

Bei einem Großteil der Menschen mit Übergewicht, Magersucht/Anorexia nervosa oder Bulimie/Bulimia nervosa sind psychische Konflikte der auslösende Faktor. Diese unbewussten Konflikte werden von den Betroffenen jedoch oft nicht wahrgenommen.

So können Gefühle der aktuellen Lebenssituation wie Stress, Angst oder Trauer, aber auch unverarbeitete Erlebnisse der Vergangenheit die Ursachen dafür sein. 

Unabhängig von unseren körperlichen Signalen werden wir beim Essen aus emotionalen Gründen niemals richtig satt, weshalb wir größere Mengen essen, die uns langfristig dick machen.

Allein der Verstand kann das emotionale Essverhalten nicht beeinflussen. Hier ist die Gewichtsreduktion durch Hypnose nachhaltiger und leichter als die unzähligen Formen von Diäten, welche darauf abzielen, das Essverhalten mir reiner Willenskraft zu verändern. 

Da der Verstand, also das Bewusstsein, bei einer Diät sagt: „Ich soll nicht essen.“ und das Gefühl, also das Unterbewusstsein sagt: “Iss, um die bedrückenden Gefühle zu betäuben“, entsteht dadurch ein innerer Druck und zusätzlicher Stress. Wird die Diät dann beendet, wird dies mit dem Verstand gemacht.

Der innere Konflikt ist dadurch aber nicht beendet. Das emotionale Essen hält an, und es kommt zum Jo-Jo Effekt, was zusätzlich noch das Gefühl des Versagens und die Enttäuschung über sich selbst verstärkt, wodurch man aus Frust noch mehr isst.

Dass emotionale Aspekte beim Essen eine unglaublich wichtige Rolle spielen, wird von Ernährungsforschern oder Abnehm-Programmen allerdings nicht berücksichtigt. 

Mit der auflösenden Hypnose haben wir die Möglichkeit, die belastenden Gefühle, die Menschen zu übermäßigem Essen treiben, aufzulösen. 

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